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Welche Besonderheiten sind für Ost-Berlin und dessen Einwohner kennzeichnend? Worin unterscheiden sich Ost- und West-Berliner?  Sponsored post

Die wichtigsten Merkmale von Ost-Berlin

Es ist allgemein bekannt, dass West- und Ost-Berlin sich voneinander unterscheiden, obwohl sie in einer Stadt leben. Selbstverständlich haben diese Teile der deutschen Hauptstadt viel gemeinsam. Zum Beispiel mögen sowohl Ost-, als auch West-Berliner kostenlose Spielautomaten. Aber in diesem Artikel möchten wir uns auf den Besonderheiten von Ostberlin konzentrieren. Dieser Teil der Stadt hat eine einzigartige Geschichte und ist sowohl für Deutsche, als auch für die Gäste des Landes interessant.

Die andere Geschichte von Ost-Berlin

Unter dem Begriff Berlin Ost oder Ost-Berlin versteht man einen großen Teil von Berlin, der nach dem Zweiten Weltkrieg zum sowjetischen Sektor gehörte, während West-Berlin in die britischen, französischen und US-amerikanischen Sektoren unterteilt wurde. Ost-Berlin war die Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik bis zur Wiedervereinigung Deutschlands.

Obwohl Berlin schon seit fast 30 Jahren wiedervereinigt ist, kann man die getrennte Existenz der beiden Teile nicht unbemerkt machen. Während im Westen parlamentarische Demokratie und Kapitalismus herrschten, waren für Osten Sozialismus und Herrschaft der Arbeitsklasse ideologischkennzeichnend. Während des Aufbaus von Sozialismus waren viele Ost-Berliner mit dieser Politik unzufrieden: junge Menschen fühlten sich unfrei und wollten ihre Heimat verlassen. Deshalb hat im Jahre 1961 der Mauerbau begonnen, um den Westen endgültig von dem Osten abzugrenzen.

Die Besonderheiten des modernes Ostberlin

Auch heute kann man die Unterschiede zwischen den westlichen und dem östlichen Teilen der Hauptstadt Deutschlands merken. Die Architektur von Ost-Berlin sieht anders als im Westen aus. Für Marzahn ist bis heute Plattenbau gekennzeichnet, während die Bürger in Dahlem und Grünewald in Einfamilienhäusern wohnen. Obwohl für Wohnhäuser im Osten keine besondere Eleganz markant ist, ist es doch angesagt, dort zu wohnen. Viele Berliner sind der Meinung, dass nur Spießer in Wilmersdorf und Steglitz wohnen. 

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Das Verhalten der Ost- und Westberliner gilt auch als unterschiedlich. Die Ost-Berliner sollen im Allgemeinen keine Angst vor einem engen Körperkontakt mit Fremden. Diese Besonderheit ist in Warteschlangen deutlich zu beobachten. Übrigens brauchen sich sowohl Ost- als auch West-Berliner in den Schlangen nicht langweilen. Neues online Casino kann beliebige Spiele für Tablett oder Handy enthalten. Viele fortgeschrittene Zocker wissen das und Schlangenstehen ist kein Problem.

Sogar die Kleidung der Bevölkerung aus Ost-Berlin unterscheidet sich durchschnittlich noch. Die Einwohner der ehemaligen Hauptstadt von DDR ziehen sich im Second-Hand-Style an, während die Menschen im Westen nichts aus der vorigen Saison tragen. In West-Berlin kann man viele Frauen mit Taschen für 2000 Euro sehen und im Osten werden oft sehr alte Taschen getragen.

Ost-Berlin bleibt ein besonderer Teil der Stadt. Die meisten Ost-Berliner möchten nicht in den Westen umziehen und sind mit ihrem Wohnort zufrieden. Architektur, Kleidung und sogar das Verhalten der Ost-Berliner bleiben trotz der lange Zeit der Wiedervereinigung heute noch oft klar erkennbar.

 

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