Wer sich mit der Historie von technischen Entwicklungen auseinandersetzt, wird unweigerlich bemerken, dass sich mit der Einführung neuer Produkte auf dem Markt auch die Produktionsverfahren geändert haben.

Natürlich bleiben solche Entwicklungen dem Konsumenten weitgehend verborgen. Man ist Konsument und nicht Techniker. Schließlich will man die neu erworbenen Geräte nur benutzen, sie weder reparieren oder gar öffnen. Funktioniert das Produkt nicht mehr, dann wird es entsorgt und ein neues Gerät gekauft. Damit ist die Sache gegessen. Repariert werden Geräte heute nur noch selten. Auch aus diesem Aspekt kann man sehr gut beobachten, wie sich die Fertigungsteile verändert haben. Aus dem Transistor wurden integrierte Schaltkreise. Dies sollte nur als kleines Beispiel dienen. Dennoch gibt es Produktionsteile wie etwa Drehteile, die sich in ihrer Beschaffenheit und Konsistenz kaum verändert haben. Allerdings haben sich auch hier die Produktionsverfahren verändert. Insbesondere waren sie streng genommen auch dafür verantwortlich, dass moderne Konzeptionsverfahren entwickelt werden konnten. Die Teile mussten noch präziser angefertigt werden und dieses Erfordernis war letztlich ausschlaggebend dafür, warum man CNC-Techniken auf dem Computer verwendete. Die EDV-Technik hat sich aufgrund dieser Entwicklungen massiv verändert.

Moderne CNC Verfahren beeinflussen den technischen Fortschritt

Im Prinzip hängt die Entwicklung des CNC-Verfahrens indirekt mit der Neuausrichtung der Fertigung bei den Präzesionsdrehteilen zusammen. Dadurch lassen sich auch weitere Möglichkeiten entdecken, die man in Summe als positiv erkennen kann. Die Abkürzung des Begriffs CNC leitet sich auch indirekt davon ab. Wer schon einmal ein CNC -Programm bedient hat weiß, wie komplex ein solches Programm ist. Aus einem einfachen Bauteil wird ein komplexer Teil. Die Computerprogramme sind auch über Schnittstellen mit anderen Abteilungen innerhalb des Produktionsprozesses verbunden. Daraus ergeben sich auch weiterführende Vorteile für den einzelnen Anwender und letztlich für den Kunden. In vielen Fällen verlangen Auftraggeber auch spezielle Einzelanfertigungen von CNC-Drehteilen.

Spezialanfertigungen für die Industrie

Natürlich sind Spezialanfertigungen in der Regel teurer, als es Massenanfertigungen in großen Stückzahlen sind. Spezielle Anbieter haben aber auch diese Produktionssparte ins Auge gefasst und bieten kostengünstige Alternativen an. So können diese speziellen Verbindungselemente auch nach den gesetzlichen Normen gefertigt werden. Man kann sich als Außenstehender auch nur sehr schwer vorstellen, welche komplexen Prozesse dahingehend durchzuführen sind. Insbesondere werden die Regeln indirekt auch von den Auftraggebern vorgegeben, wobei zum Beispiel eine TÜV Zertifizierung vorgeschrieben wird.

 

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Der Münchner Christoph Marx ist Publizist und Lektor und lebt in Berlin. Er arbeitet als Autor und Redakteur für viele namhafte Verlage und veröffentlichte bzw. verantwortete inhaltlich zahlreiche Werke, v.a. zu historisch-politischen, gesellschaftlichen, sportlichen und kulturellen Themen.Referenzliste unter Autor und Redakteur/Lektor.

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