Christoph Marx

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Tag: Roger Moore

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Goldfinger: The film with the midas touch

Sean Connery vor seinem Aston Martin in "Goldfinger"

Sean Connery mit seinem legendären Aston Martin DB 5 in “Goldfinger” (1964); akg-images / Album / UNITED ARTISTS

Aston Martin, Gert Fröbe und der Killer mit dem Hut: Vor 50 Jahren hatte der dritte Bond-Film „Goldfinger“ Premiere. Der Film machte Bond zu dem popkulturellen Phänomen, das Bond bis heute ist. James Bond – ein Schlaglicht auf ein halbes Jahrhundert Zeit- und Filmgeschichte.  >>

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35 Jahre Moonraker: Anfang und Ende von James Bond

Vor 35 Jahren hatte der absurdeste und kindischte 007-Film aller Zeiten in Deutschland Premiere: Moonraker – streng geheim von Lewis Gilbert. Dada pur. Geliebt, gehasst, verspottet. Dabei ist er nicht nur der schönste, sondern auch der letzte große Bond. Das Ende einer Utopie. Und der Anfang von Daniel Craig.
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007-Filme kompakt (3): 1977-1983 – Roger Moore

Gunbarrel Moore

Gunbarrel-Opener mit Roger Moore

Mit dem durch die „Woodstock-Generation“ einsetzenden Wertewandel in den westlichen Ländern wandelten sich auch die Bond-Filme nachhaltig. Weg vom klassischen Agententhriller hin zum komödiantischen Abenteuerfilm. Roger Moore gab den oft brillanten wie banalen Filmen ab 1977 mit seiner Selbstironie ein kongeniales Gesicht.  >>

007-Filme kompakt (2): 1969-1974 – Übergang von Connery zu Moore

Sean Connery James Bond

Wurde zum Kunstobjekt: Sean Connery als James Bond

Mit dem  langem Weggang von Sean Connery nach 1967 begann eine schwierige Phase der Orientierungssuche in der Bond-Familie. Nach dem Flop mit Lazenby fasste die Serie  mit Roger Moore wieder Fuß. Die Filme experimentierten mit den Vorgaben des Zeitgeistes, wurden bizarrer und schienen manchmal ihren inneren Halt zu verlieren.  >>

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