Christoph Marx

Geschichte, Wissenschaft, Medien, James Bond, Sport und Fußball aus Berlin

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120. Todestag Bismarcks: Das Foto, das niemand sehen sollte

Bismarck Otto Leichnam Tot

Bismarck auf dem Totenbett vom 31. Juli 1898 von Willy Wilcke und Max Priester, gemeinfrei

Kopfbinde, übergroßes Taschentuch, Nachtgeschirr: Das verstörend-intime Bild vom toten Bismarck wurde erst Jahrzehnte später veröffentlicht. Die Geschichte eines dramatischen Rechtsstreits hinter den Kulissen – und die Geburtsstunde der Paparazzi. >>

Imagine – Die 68er und die Weltrevolution

Cover “Image”, Copyright: Theiss-Verlag

“Imagine – Die 68er und die Weltrevolution” – eine von mir und Markus Hattstein verfasste bunte Zeitreise in die wilden, revolutionären 1960er-Jahre. Reiches Bildmaterial und große Themenvielfalt – und eine wirkliche globale Perspektive. Eine Generation verändert die Welt. Mit Podcast von einem hr2-Kulturgespräch >>

1968 in West-Berlin – ein Blick in die Zeitungen

Bild-Zeitung, 1968

“Terror in Berlin”: Bild Berlin über die “Osterunruhen” 1968 nach dem Anschlag auf Rudi Dutschke

Der Vietcong-Kongress, die Osterunruhen in Folge des Attentats auf Rudi Dutschke: West-Berlin stand 1968 im Zentrum der „angelesenen Revolution“ (Günter Grass) gegen das Establishment. Wie regierten die Zeitungen in diesem Hotspot des Kalten Krieges auf das Aufbegehren – nicht immer so, wie man denken sollte. >>

50 Jahre 2001 – der Film der 1968er

Space Station 2001

CC0 Creative Commons

Technik- und Fortschrittsglauben, New Frontier, Bewusstseinserweiterung: In keinem Film verdichten sich die Träume der Aufbruchsbewegung der 1960er-Jahre so augenscheinlich wie in der avantgardistischen Science-Fiction-Meditation von Stanley Kubrick. “2001” sprengte alle Grenzen und hat auch heute nichts von seiner magischen Anziehungskraft verloren. Eine Wiederschau. >>

Bond-Regisseur Lewis Gilbert – Träumer und Ästhet

Weltherrschaft, überdimensionierte Bösewichte und Gadgets, ironische Oneliner: Bond-Klischees, die sich längst von den Filmen gelöst haben. Doch kaum einer kennt denjenigen, der diese Klischees in seinen Filmen maßgeblich schuf: Lewis Gilbert, der jetzt im biblischen Alter von 97 Jahren gestorben ist. Eine Huldigung an einen Bond-Träumer, der nicht nur Kindern das Staunen lehrte.
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Heinrich Heine und Karl Marx – Freunde, Partner, Gegner

Bild Heinrich Heine

Porträt von Heinrich Heine, gemeinfrei

Heinrich Heine war ein Grenzgänger zwischen Literatur und Journalismus und ein politischer Intellektueller, bevor der Begriff erfunden wurde. In den vorrevolutionären Jahren 1843/44 wurde seine Dichtung auch durch die Begegnung mit Karl Marx besonders politisch. Wie eng waren Heine und Marx? Wie haben sie sich gegenseitig ideologisch beeinflusst – und wie eben auch nicht?
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Wie Ost-Berlin 1990 wirklich aussah

Ostberlin

Ostberlin – kalt, grau und werbefrei

Vor 28 Jahren ging die DDR unter. Wie Ost-Berlin aussah, ist heute fast vergessen.  Mit Techno untermalte Originalaufnahmen von 1990 aus einer Straßenbahn hinaus lassen einen hautnah und authentisch durch die letzten Wintertage der untergehenden DDR-Metropole gleiten. Ein faszinierendes Zeitdokument erster Güte und nebenbei große Kunst!   >>

Alles, was Sie über 55 Jahre James Bond 007 wissen müssen

Sean Connery vor seinem Aston Martin in "Goldfinger"

Sean Connery mit seinem legendären Aston Martin DB 5 in “Goldfinger” (1964); akg-images / Album / UNITED ARTISTS

Jeder zweite Mensch auf der Welt soll in seinem Leben mindestens einen Bondfilm gesehen haben. Vor über 50 Jahren wurde der fiktive britische Geheimagent zu dem popkulturellen Phänomen, das Bond bis heute noch ist. James Bond 007 – das ist ein halbes Jahrhundert  Filmgeschichte und auch westliche Zeitgeschichte.  >>

Roger Moore – Der Bond, den ich liebte

Roger Moore

Roger Moore als Clown in “Octopussy” 1983, RV1864, < CC BY-NC-ND 2.0

Mit ihm bekam Bond nach dem Abgang von Sean Connery ein neues Profil: Roger Moore brachte 1973 Witz und Selbstironie in die Rolle und prägte eine ganze Generation von Bond-Fans. Eine Liebeserklärung an den Helden meiner Kindheit, der am 23. Mai 2017 im Alter von 89 Jahren starb. >>

Gotthold Ephraim Lessing – Spieler und Boehmien

Lessing Gemälde

Anton Graff, Gotthold Ephraim Lessing (1771), gemeinfrei

„Miss Sara Simpson“, „Nathan der Weise“: Generationen von Schülern lernen Lessing als grundvernünftigen Aufklärer und Lehrer von Toleranz in der Schule lernen. Dabei war er ein Abenteurer, der Exzesse suchte. Und er spielte – bis in den Ruin… >>

Die SPD sucht das Glück

SPD-Parteitag Bild Podium

Gedränge und Gemurmel auf dem SPD_Parteitag, eigenes Bild

Würselen war gestern. Martin Schulz setzt in seiner Eröffnungsrede auf dem Parteitag auf Europa. Ein Begriff, der so wolkig-rührselig wie die große deutsche Leidenspartei daherkommt. Eindrücke vom ersten Tag auf einem SPD-Parteitag.
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