Christoph Marx

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Category: Medien (page 1 of 5)

Medienfragen, Mediengeschichte, Medienkritik, Fernsehen, Geschichte, Zeitung, Presse, Literatur, Buch, Bücher,

Roger Moore – Der Bond, den ich liebte

Roger Moore

Roger Moore als Clown in „Octopussy“ 1983, RV1864, < CC BY-NC-ND 2.0

Mit ihm bekam Bond nach dem Abgang von Sean Connery ein neues Profil: Roger Moore brachte 1973 Witz und Selbstironie in die Rolle und prägte eine ganze Generation von Bond-Fans. Eine Liebeserklärung an den Helden meiner Kindheit, der am 23. Mai 2017 im Alter von 89 Jahren starb. >>

Wie Ost-Berlin 1990 wirklich aussah

Ostberlin

Ostberlin – kalt, grau und werbefrei

Vor 25 Jahren ging die DDR unter. Wie Ost-Berlin aussah, ist heute fast vergessen.  Mit Techno untermalte Originalaufnahmen von 1990 aus einer Straßenbahn hinaus lassen einen hautnah und authentisch durch die letzten Wintertage der untergehenden DDR-Metropole gleiten. Ein faszinierendes Zeitdokument erster Güte und nebenbei große Kunst!   >>

Journalismus im Nachkriegsberlin – Erik Reger und Rudolf Herrnstadt

Politische Presse im Nachkriegsberlin Christoph Marx

Coverumschlag Politische Presse im Nachkriegsberlin Christoph Marx

Studie über die Entwicklung der Presselandschaft nach dem Zweiten Weltkrieg. Anhand der Top-Journalisten Erik Reger und Rudolf Herrnstadt untersuche ich Möglichkeiten und Grenzen des politischen Journalismus unter den besonderen Bedingungen der Vier-Mächte-Stadt Berlin. Eine Leseprobe >>

Heinrich Heine und Karl Marx – Wie sie sich gegenseitig politisch beeinflussten

Bild Heinrich Heine

Porträt von Heinrich Heine, gemeinfrei

Heinrich Heine war ein Grenzgänger zwischen Literatur und Journalismus und ein politischer Intellektueller, bevor der Begriff erfunden wurde. In den vorrevolutionären Jahren 1843/44 wurde seine Dichtung auch durch die Begegnung mit Karl Marx besonders politisch. Anhand von Auszügen von Heines Wintermärchen und Marxens Einleitung zur Hegelschen Rechtsphilosophie wird in einer Studie untersucht, wie Heine und Marx sich gegenseitig ideologisch beeinflussten – und wie eben auch nicht.
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Mit der S-Bahn durch West- und Ost-Berlin 1990

S-Bahn Berlin 1990

Video-Screenshot

Vorbei an Interhotel und Intershop, von Berlin-Friedrichstraße bis Zoologischer Garten: Ein Original-Video von Mai 1990 zeigt S-Bahn-Fahrten durch Berlin, als West-Berlin noch West-Berlin, Ost-Berlin noch die „Hauptstadt der DDR“, aber doch schon alles anders war. Ein faszinierender Blick zurück auf eine Zeit zwischen Altem und Neuem. >>

10 Jahre Casino Royale – der Film, der James Bond 007 wieder relevant machte

Casino Royale Filmplakat

Casino Royale, UK-Filmplakat, wikimedia

Kein Q, keine Moneypenny, keine Gadgets, dafür ein blonder bulliger Bond, der schwitzend und keuchend um sein Leben kämpfte: Als Casino Royale vor zehn Jahren ins Kino kam, waren alle irritiert. Erinnerungen an einen Bondfilm, der die Figur ins 21. Jahrhundert katapultierte und wieder interessant machte. >>

5 Hörbucher, die man kennen sollte

Cover Die 101 wichtigsten PErsonen der Weltgeschichte

Cover Die 101 wichtigsten Personen der Weltgeschichte

Hörbucher sind praktisch, weil man sie auch nebenbei, etwa im Auto, nützen kann. Dazu kann eine gute Vorlesestimme dem Erzählten ganz neue Dimensionen öffnen. Ich habe fünf Hörbücher beim Hörbuch – Anbieter audible getestet, die man gehört haben sollte. >>

Bullshit – Warum Demokratie ohne das tägliche Geschwätz gar nicht funktioniert

Bullshit

Nichts ist schöner als bullshitten, Ben Brown cc-Lizenz

Er ist allgegenwärtig im öffentlichen Leben, vor allem im Netz: Bullshit, Humbug, eitles Geschwätz – und jeder macht mit. Was macht Bullshit aus? Harry Frankfurt hat es 2006 aufgeschrieben. Sein Klassiker der Dummheitsforschung ist aktueller denn je und belegt, dass Demokratie ohne Bullshit gar nicht funktionieren kann. >>

„Kampf um die Freiheit“ – Wie der „Tagesspiegel“ vor 70 Jahren die Unabhängigkeit der SPD rettete

Tagesspiegel 1946

„Kampf um die Freiheit“: Historische Tagesspiegel-Ausgabe vom 15. März 1946

Vor 70 Jahren kam es unter massivem Druck der sowjetischen Besatzungsmacht im Berliner Admiralspalast zum Zusammenschluss von SPD und KPD zur SED. Dass die SPD im alliierten Nachkriegsberlin als eigenständige Partei erhalten blieb, lag auch wesentlich an der westlichen Presse, namentlich des „Tagesspiegels“, der sein Blatt den sozialdemokratischen Fusionsgegnern öffnete. Ein historisches Lehrstück in Sachen Pressefreiheit. >>

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