Christoph Marx

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Category: Film (page 1 of 3)

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Sean Connery – Bond, James Bond 007

James Bond Sean Connery

Sean Connery als James Bond in “Dr. No” (1962), TRFMr_Hyde, cc-Lizenze

Er wurde zur Figur, die ihn zum Weltstar machte und die er hassen lernte. Auch 58 Jahre später ist Sean Connery Inbegriff von Bond. Er machte Bond zu dem, was sie bis heute ist: eine männliche Ikone. Eine Danksagung zum Tod des großen Schotten. >>

Wer Oskar Schindler wirklich war

Oskar Schindler

Oskar Schindlers Emaille-Fabrik heute, Copyright: Ted and Jen, CC-Lizenz 4.0

Steven Spielberg hat ihm vor 28 Jahren mit seinem Holocaust-Epos “Schindlers Liste” ein filmisches Denkmal gesetzt. Dem lebensfrohen Hallodri, der laut Aussage seiner Frau nur “reden und lügen” konnte. Eigenschaften, die ihn zum hundertfachen Judenretter machten in einer Zeit, als alle sittlichen Maßstäbe der Zivilisation verloren gingen. Ein Kurzporträt. >>

40 Jahre Moonraker: Anfang und Ende von James Bond

Am 26. Juni vor 40 Jahren hatte der absurdeste und kindischte 007-Film aller Zeiten Weltpremiere: Moonraker – streng geheim von Lewis Gilbert. Dada pur. Geliebt, gehasst, verspottet. Dabei ist er nicht nur der schönste, sondern auch der letzte große Bond. Das Ende einer Utopie. Und der Anfang von Daniel Craig.
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Ist Bond immer derselbe Bond geblieben?

Womanizer Bond

pixabay.com

Der Mythos Bond lebt von rituellen Konstellationen von Figuren, Charakteren und Handlungssträngen. Aber mehr noch als von serieller Binnenlogik lebt Bond von seiner Zeitgeistkompatibilität. Gibt es wirklich eine Kontinuität in den Bondfilmen und wie sieht es im Vergleich mit anderen Film-Franchises aus? >>

James Bond – ein Held als Anti-Held

James Bond, pixabay

Bond, James Bond. Ein Name, drei Wörter, 13 Buchstaben, die 1999 zur berühmtesten Zeile der Filmgeschichte gewählt wurden. Ein Name, der praktisch überall auf der Welt ähnliche Assoziationen hervorruft: Männlichkeit, Stärke, Frauen, Luxus und Coolness sind nur einige von ihnen.  Ein antiker Heroe, der im Kalten Krieg entstand. Die Geschichte einer literarischen Erfindung. >>

50 Jahre 2001 – der Film der 1968er

Space Station 2001

CC0 Creative Commons

Technik- und Fortschrittsglauben, New Frontier, Bewusstseinserweiterung: In keinem Film verdichten sich die Träume der Aufbruchsbewegung der 1960er-Jahre so augenscheinlich wie in der avantgardistischen Science-Fiction-Meditation von Stanley Kubrick. “2001” sprengte alle Grenzen und hat auch heute nichts von seiner magischen Anziehungskraft verloren. Eine Wiederschau. >>

Bond-Regisseur Lewis Gilbert – Träumer und Ästhet

Weltherrschaft, überdimensionierte Bösewichte und Gadgets, ironische Oneliner: Bond-Klischees, die sich längst von den Filmen gelöst haben. Doch kaum einer kennt denjenigen, der diese Klischees in seinen Filmen maßgeblich schuf: Lewis Gilbert, der jetzt im biblischen Alter von 97 Jahren gestorben ist. Eine Huldigung an einen Bond-Träumer, der nicht nur Kindern das Staunen lehrte.
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Alles, was Sie über 55 Jahre James Bond 007 wissen müssen

Sean Connery vor seinem Aston Martin in "Goldfinger"

Sean Connery mit seinem legendären Aston Martin DB 5 in “Goldfinger” (1964); akg-images / Album / UNITED ARTISTS

Jeder zweite Mensch auf der Welt soll in seinem Leben mindestens einen Bondfilm gesehen haben. Vor über 50 Jahren wurde der fiktive britische Geheimagent zu dem popkulturellen Phänomen, das Bond bis heute noch ist. James Bond 007 – das ist ein halbes Jahrhundert  Filmgeschichte und auch westliche Zeitgeschichte.  >>

Roger Moore – Der Bond, den ich liebte

Roger Moore

Roger Moore als Clown in “Octopussy” 1983, RV1864, < CC BY-NC-ND 2.0

Mit ihm bekam Bond nach dem Abgang von Sean Connery ein neues Profil: Roger Moore brachte 1973 Witz und Selbstironie in die Rolle und prägte eine ganze Generation von Bond-Fans. Eine Liebeserklärung an den Helden meiner Kindheit, der am 23. Mai 2017 im Alter von 89 Jahren starb. >>

Nolans Dunkirk oder Die Kunst zu überleben

Dunkirk (2017)

Dunkirk (2017), juaidrao via http://junaidrao.tumblr.com/post/163168884018/movie-poster-dunkirk-2017-2267-x-1042 CC BY-NC-ND 2.0

Auch in seinem neuesten Kino-Epos um den britischen Weltkriegsmythos Dünkirchen zeigt sich Christopher Nolan als Pep Guardiola des zeitgenössischen Hollywood-Kinos. Wieder gelingt ihm die Versöhnung von Massenkino und Kunst. Die Kunst besteht hierbei vor allem darin, einen gleichermaßen naturalistischen wie intimen Blick auf den Krieg zu liefern, ohne sich in Kriegsporno-Blutorgien zu verlieren.

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