Christoph Marx

Redaktion, Lektorat, Korrektur, Geschichte, Kultur und Sport aus Berlin

Wie schön Ost-Berlin noch in den 1980er-Jahren aussah

Ostberlin Fassade

Ost-Berlin- die selbsternannte Stadt des Friedens/ Chronos media

Moderne Großstadtpassagen, belebte Einkaufsstraßen: Ein Sommervideo aus den 1980er-Jahren zeigt, wie scheinbar aufgeräumt und mondän es damals in Ost-Berlin zuging. Der schöne Schein der DDR, von dem sich auch viele im Westen lange täuschen ließen.  >>

Wie man sich 1972 das Leben im 21. Jahrhundert vorstellte

Screenshot aus der Sendung Richtung 2000

Screenshot „Richtung 2000“ (1972)

Vollautomatisierter Alltag und technische Wunderdinge: Ein origineller Film aus dem Jahr 1972 dokumentiert, wie skurril  man sich damals die Welt im 21. Jahrhundert vorstellte. Ein faszinierender Blick von gestern, der uns Heutigen den Spiegel vorhält. >>

Edward VIII und Wallis Simpson: Die größte Lovestory des 20. Jahrhunderts – Liebe für Macht

 

Liebe statt Macht: Edward VIII und seine Wallis Simpson, flickr.com -the lost gallery

Es ist der große Liebesmythos des 20. Jahrhunderts: Vor 80 Jahren bestieg Prinz Edward als Edward VIII. den britischen Thron, dankte aber wenige Monate später ab, um seine Geliebte, die amerikanische Aufsteigerin Wallis Simpson heiraten zu dürfen. Und brachte damit fast die britische Monarchie zum Einsturz. Bis heute ranken sich Mythen um seinen Abgang in turbulenter weltpolitischer Zeit. >>

Warum die Freiheit für Rosa Luxemburg nicht die Freiheit der Andersdenkenden war

Rosa Luxemburg

Rosa Luxemburg, RLS flickr.com

Im Januar 1919 wurde die erste Vorsitzende der KPD von rechten Freikorps ermordet. Als Kämpferin für einen vermeintlich echten Sozialismus mit demokratischem Antlitz gilt sie bis heute als positive Integrationsfigur der demokratischen Linken. Dabei war sie alles andere als demokratisch und ihr berühmtes Diktum von der Freiheit als der Freiheit der Andersdenkenden gar nicht so liberal gemeint, wie es sich heute anhört. >>

100. Geburtstag Curd Jürgens: Der Mann, der dem deutschen Nachkriegskino den Glanz wiedergab

Curd Jürgens

Curd Jürgens, http://bilder4.n-tv.de/img/incoming/crop6469411/0624991477-cImg_16_9-w680/359n3636.png

1, 92 Meter groß und strahlend blaue Augen: Der „normannische Schrank“ (Brigitte Bardot) brachte mondänen Glanz in die triste deutsch-österreichische Film- und Theaterszene der Nachkriegszeit. Der vielseitige Schauspieler hatte einen außergewöhnlichen Sinn für Schönheit und Spektakel. Ein Kurzporträt des Lebenskünstlers Curd Jürgens. >>

Spectre – Der Alles-Bond

Bond und Swann sitzen im Zug in Spectre

Spectre © 2015 Sony Pictures Releasing GmbH

Tiefgründig und glitzernd; eskapistisch und politisch; modern und retro: „Spectre“ ist ein Bond, der alle Facetten des Bonduniversums miteinander versöhnen will. Eine Herkulesaufgabe, an der der Film nur scheitern kann – aber das auf eine spektakuläre kurzweilige Art und Weise. Eine Erstbetrachtung. >>

Berlin 1936 – Trügerische Ruhe vor dem Sturm

Berlin 1936

Screenshot Video Berlin 1936

Anlässlich der Olympischen Spiele im Jahr 1936 gaukelten die nationalsozialistischen Machthaber  dem internationalen Publikum heitere Normalität in Berlin vor. Ein bemerkenswertes Video mit Originalaufnahmen zeigt in Farbe ein Berlin der Vorkriegszeit, das es nicht mehr gibt. Faszinierender Einblick in eine versunkene Stadt. >>

Wie Hegel mit der Liebe die Dialektik entdeckte

Porträt von Hegel

Georg Wilhelm Friedrich Hegel, porträtiert von Jakob Schlesinger, 1831, wikimedia

Der Schwabe Georg Wilhelm Hegel war der letzte große Großphilosoph, der die gesamte Wirklichkeit in ein umfassendes vernünftiges metaphysisches System fassen wollte. Und so unklar, dass Revolutionäre und Reaktionäre sein Denken für ihre politische Ziele in Haftung nahmen. Wegweisend seine Methode der Dialektik, die Überwindung der Gegensätze, wie er sie in der Liebe entdeckte. >>


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